Terminal Kapfenberg
- Branche
- Intermodales KV-Terminal
- Standort
- Kapfenberg, Österreich
Handschriftliche Listen, lückenhafter Überblick, wachsende Volumina: Das Terminal Kapfenberg stand vor der Entscheidung zwischen Weiterwursteln und Neuanfang. Mit smartTOS digitalisierte es den kompletten Betrieb, vom Lager bis zur Zugabfertigung.
Vom analogen Handling zur Echtzeitsteuerung
Ausgangslage
Am Terminal Kapfenberg wurde lange mit analogen Methoden gearbeitet: Prozesse liefen manuell, Informationen wurden handschriftlich festgehalten, der Überblick über Lagerstände und Fahrzeugpositionen war lückenhaft. Gleichzeitig stiegen Transportvolumina und Kundenanforderungen. Ein zukunftsfähiges System musste her.
Lösung
Mit smartTOS führte das Terminal eine modulare Terminalsoftware ein, die auf intermodale Drehscheiben zugeschnitten ist. Alle Abläufe, von der Lagerverwaltung über die Zugdisposition bis zum Truck-Management, laufen seither digital und in Echtzeit:
- Echtzeitüberblick über alle Bewegungen am Terminal
- Digitale Steuerung von Zugbewegungen und Hubaufträgen
- Mobile Endgeräte ersetzen Papierlisten
- Bessere Planung, weniger Fehler, schnellere Abläufe
- Nahtlose Schnittstellen zu Partnern, Systemen und Sensoren
Ergebnis
Die Digitalisierung brachte nicht nur Effizienz, sondern auch neue Möglichkeiten der Skalierung: Durch die Erweiterung der Lagerflächen und die Zusammenarbeit mit Reedereien etablierte sich das Terminal als wichtiger Knotenpunkt im intermodalen Verkehr.
Einblicke
smartTOS im Einsatz: Effiziente Logistik im Terminal Kapfenberg
Beim Abspielen wird eine Verbindung zu YouTube (Google) hergestellt. Vorher werden keine Daten übertragen.
„Wir konnten unsere Prozesse und praktischen Abläufe deutlich optimieren. Heute läuft alles effizient und reibungslos.“
Weitere Referenzen
Referenz Intermodales KV-Terminal · Arad, Rumänien
Railport Arad
Railport Arad S.R.L. modernisiert und erweitert sein Containerterminal und löst dabei das bisherige Altsystem ab.
Referenz Intermodales KV-Terminal · Duisburg, Deutschland
RailHub Duisburg
Fünf Monate vom Projektstart bis zum Go-live, mehr als 15 Schnittstellen, null Tage Parallelbetrieb: der Aufbau einer kompletten Terminal-IT zum Betreiberwechsel.